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Schreiben lernen im Sozialismus
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Schreiben lernen im Sozialismus ab 27.99 € als pdf eBook: Das Institut für Literatur Johannes R. Becher. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Schreiben lernen im Sozialismus
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Schreiben lernen im Sozialismus ab 34.9 € als gebundene Ausgabe: Das Institut für Literatur »Johannes R. Becher«. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Schreiben lernen im Sozialismus
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Zur Geschichte der einzigen staatlichen Schriftstellerhochschule in der DDR und ihrer Funktion und Bedeutung im literarischen Raum der DDR.Das Leipziger Institut für Literatur "Johannes R. Becher" ist eine Schlüsselinstitution der DDR-Literaturhistorie. 1955 in der DDR gegründet, wurden hier unter den Bedingungen einer normativ dominanten Herrschaftsstruktur Prozesse und Formen des literarischen Schreibens gefördert und vermittelt. Knapp 1000 Absolventen, darunter einige später namhafte DDR-Autoren (Werner Bräunig, Adolf Endler, Rainer und Sarah Kirsch, Erich Loest, Fred Wander), wurden am Becher-Institut zwischen 1955 und 1993 literaturpädagogisch und intellektuell sozialisiert. Die Fäden von fast vierzig Jahren Literaturgeschichte der DDR laufen an einem Ort zusammen, wo ideologische Doktrin, künstlerischer Auftrag und das Streben nach ästhetisch-poetischen Freiräumen im konfliktträchtigen Widerspruch standen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Schreiben lernen im Sozialismus
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Zur Geschichte der einzigen staatlichen Schriftstellerhochschule in der DDR und ihrer Funktion und Bedeutung im literarischen Raum der DDR.Das Leipziger Institut für Literatur "Johannes R. Becher" ist eine Schlüsselinstitution der DDR-Literaturhistorie. 1955 in der DDR gegründet, wurden hier unter den Bedingungen einer normativ dominanten Herrschaftsstruktur Prozesse und Formen des literarischen Schreibens gefördert und vermittelt. Knapp 1000 Absolventen, darunter einige später namhafte DDR-Autoren (Werner Bräunig, Adolf Endler, Rainer und Sarah Kirsch, Erich Loest, Fred Wander), wurden am Becher-Institut zwischen 1955 und 1993 literaturpädagogisch und intellektuell sozialisiert. Die Fäden von fast vierzig Jahren Literaturgeschichte der DDR laufen an einem Ort zusammen, wo ideologische Doktrin, künstlerischer Auftrag und das Streben nach ästhetisch-poetischen Freiräumen im konfliktträchtigen Widerspruch standen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Schreiben lernen im Sozialismus ab 34.9 EURO Das Institut für Literatur »Johannes R. Becher«

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Schreiben lernen im Sozialismus ab 27.99 EURO Das Institut für Literatur Johannes R. Becher

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Schreiben lernen im Sozialismus
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Zur Geschichte der einzigen staatlichen Schriftstellerhochschule in der DDR und ihrer Funktion und Bedeutung im literarischen Raum der DDR.Das Leipziger Institut für Literatur "Johannes R. Becher" ist eine Schlüsselinstitution der DDR-Literaturhistorie. 1955 in der DDR gegründet, wurden hier unter den Bedingungen einer normativ dominanten Herrschaftsstruktur Prozesse und Formen des literarischen Schreibens gefördert und vermittelt. Knapp 1000 Absolventen, darunter einige später namhafte DDR-Autoren (Werner Bräunig, Adolf Endler, Rainer und Sarah Kirsch, Erich Loest, Fred Wander), wurden am Becher-Institut zwischen 1955 und 1993 literaturpädagogisch und intellektuell sozialisiert. Die Fäden von fast vierzig Jahren Literaturgeschichte der DDR laufen an einem Ort zusammen, wo ideologische Doktrin, künstlerischer Auftrag und das Streben nach ästhetisch-poetischen Freiräumen im konfliktträchtigen Widerspruch standen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Umweltschutz in der DDR, 3 Bde.
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Umweltpolitik in der Deutschen Demokratischen Republik? Für die einen gab es sie nicht, für die anderen war sie theoretisch vorbildlich, aber praktisch ebenfalls nicht vorhanden, für Dritte gab es sie nur als staatskritische Umweltopposition unter dem Dach der evangelischen Landeskirchen. Das vorliegende Werk zeichnet ein differenzierteres Bild: Experten und Expertinnen stellen aktuelle Ergebnisse der Forschung zur DDR-Umweltpolitik vor und analysieren, wann sie erfolgreich war, wo sie scheiterte und was wir noch heute von ihr lernen können. Zeitzeugen berichten über ihre berufliche und ehrenamtliche Arbeit als Umwelt- und Naturschützer in der DDR. Sie schreiben über ihr Engagement für gesunden Boden, saubere Gewässer und weniger Lärm, für den Naturschutz und die Landschaftspflege in einem Staat, in dem es offiziell keine Umweltprobleme gab, während die Flugasche aus den Braunkohlekombinaten ganze Städte überzog. In drei Bänden liefern 46 Autoren und Autorinnen eine objektive, sachorientierte und bislang einzigartige Darstellung der Umweltschutz- und Umweltpolitikgeschichte des zweiten deutschen Staats. Der erste Band liefert einen Überblick über die politischen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen sowie den ideellen Hintergrund im real-existierenden Sozialismus. Der zweite Band schildert die Situation in konkreten Politikfeldern und den einzelnen Umweltmedien. Der dritte Band widmet sich ausführlich dem beruflichen, ehrenamtlichen und freiwilligen Umweltschutz in der DDR.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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