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Die beschreibende Funktion von Adjektiven (Klas...
27,90 CHF *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Staatliches Seminar für das Lehramt an Grundschulen und für das Lehramt an Förderschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Fachliches Ziel der Unterrichtsreihe: Zur Förderung der grammatikalischen Kompetenz und des aktiven Wortschatzes beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der beschreibenden und unterscheidenden Funktion von Adjektiven. Fachliches Ziel der Unterrichtsstunde: Zur Förderung der grammatikalischen Kompetenz überlegen, notieren (im Sinne des erweiterten Lese- und Schreibbegriffs) und benutzen die SuS passende Adjektive zur mündlichen Beschreibung einer Comicfigur. Im alltäglichen Schulalltag wurde die Beobachtung gemacht, dass die SuS Gegenstände, Personen und Situationen teilweise ungenau beschreiben und auch nicht dazu in der Lage sind eigene Stimmungen adäquat auszudrücken. Oft verfügen die SuS über einen unzureichenden Wortschatz, um sich entsprechend mitzuteilen. Beispielsweise werden beim beliebten Spiel 'Tiere raten' Tiere zumeist nur mit Nomen beschrieben, wohingegen Adjektive zur Präzisierung meist fehlen. Dies führt oft zu Verwirrungen und Frustrationen bei den Mitschülern. Das Adjektiv gilt als eine zentrale Wortart in der deutschen Grammatik und wird als notwendige und unumgängliche Ergänzung zum Nomen charakterisiert. Mit Adjektiven können Lebewesen, Gegenstände, Stimmungen etc. genauer beschrieben und auch unterschieden und verglichen werden. Deshalb ist der bedachte Einsatz von Adjektiven für die sinnstiftende Kommunikation von besonderer Bedeutung. Menzel ergänzt, dass Kinder Adjektive im kindlichen Sprachgebrauch in der Regel zwar kontinuierlich, jedoch meist unreflektiert und intuitiv benutzen. Kinder kennen noch wenige Adjektive und benutzen oftmals gleiche Wörter für unterschiedliche Beschreibungen und Sachverhalte. Im Unterricht sollen deshalb vorhandene sprachliche Erfahrungen systematisch ausgebaut und strukturiert werden, damit die SuS ihre sprachliche Handlungsfähigkeit erweitern und sie anschaulicher sprechen und auch schreiben lernen. Die SuS sollen dazu angeleitet werden, bewusst über ihre Sprache zu verfügen und sie nicht einfach nur zu benutzen. So lernen die SuS, sich besser miteinander über Sprache zu verständigen, was für den Unterricht einen wichtigen Effekt darstellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Die beschreibende Funktion von Adjektiven (Klas...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Staatliches Seminar für das Lehramt an Grundschulen und für das Lehramt an Förderschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Fachliches Ziel der Unterrichtsreihe: Zur Förderung der grammatikalischen Kompetenz und des aktiven Wortschatzes beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der beschreibenden und unterscheidenden Funktion von Adjektiven. Fachliches Ziel der Unterrichtsstunde: Zur Förderung der grammatikalischen Kompetenz überlegen, notieren (im Sinne des erweiterten Lese- und Schreibbegriffs) und benutzen die SuS passende Adjektive zur mündlichen Beschreibung einer Comicfigur. Im alltäglichen Schulalltag wurde die Beobachtung gemacht, dass die SuS Gegenstände, Personen und Situationen teilweise ungenau beschreiben und auch nicht dazu in der Lage sind eigene Stimmungen adäquat auszudrücken. Oft verfügen die SuS über einen unzureichenden Wortschatz, um sich entsprechend mitzuteilen. Beispielsweise werden beim beliebten Spiel 'Tiere raten' Tiere zumeist nur mit Nomen beschrieben, wohingegen Adjektive zur Präzisierung meist fehlen. Dies führt oft zu Verwirrungen und Frustrationen bei den Mitschülern. Das Adjektiv gilt als eine zentrale Wortart in der deutschen Grammatik und wird als notwendige und unumgängliche Ergänzung zum Nomen charakterisiert. Mit Adjektiven können Lebewesen, Gegenstände, Stimmungen etc. genauer beschrieben und auch unterschieden und verglichen werden. Deshalb ist der bedachte Einsatz von Adjektiven für die sinnstiftende Kommunikation von besonderer Bedeutung. Menzel ergänzt, dass Kinder Adjektive im kindlichen Sprachgebrauch in der Regel zwar kontinuierlich, jedoch meist unreflektiert und intuitiv benutzen. Kinder kennen noch wenige Adjektive und benutzen oftmals gleiche Wörter für unterschiedliche Beschreibungen und Sachverhalte. Im Unterricht sollen deshalb vorhandene sprachliche Erfahrungen systematisch ausgebaut und strukturiert werden, damit die SuS ihre sprachliche Handlungsfähigkeit erweitern und sie anschaulicher sprechen und auch schreiben lernen. Die SuS sollen dazu angeleitet werden, bewusst über ihre Sprache zu verfügen und sie nicht einfach nur zu benutzen. So lernen die SuS, sich besser miteinander über Sprache zu verständigen, was für den Unterricht einen wichtigen Effekt darstellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Methoden im Deutschunterricht
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss nennen für alle Kompetenzbereiche 'Methoden und Arbeitstechniken'. Die Ausführungen für die Allgemeine Hochschulreife setzen daher bei Schülerinnen und Schülern erhebliche Methodenkompetenz voraus. Methodenkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation. Vor allem im Deutschunterricht haben Methoden eine besondere Bedeutung. Wie schafft man es, dass Lernende zur Erreichung bestimmter Ziele geeignete Abläufe und Verfahren sicherer nutzen können? Im diesem Praxisband bieten erfahrene Didaktiker relevante und attraktive Methoden und Arbeitstechniken zu folgenden Bereichen an: - Zum Sprechen und Zuhören (Tilman von Brand), - zum Lesen - mit Texten umgehen (Kaspar H. Spinner), - zum Umgang mit Medien (Tilman von Brand), - zum Schreiben als Verfassen von Texten (Jürgen Baurmann) - zum Rechtschreiben (Jürgen Baurmann und Wolfgang Menzel) sowie - zu Sprache und Sprachgebrauch untersuchen (Wolfgang Menzel). In einzelnen Kapiteln werden dazu - exemplarisch methodische Elemente beschrieben und jeweils einem methodischen Komplex zugeordnet, - eine nachhaltige curriculare Progression beim Lernen-Lernen aufgezeigt, - sachgerechte Vorschläge und Arbeitsblätter zum Download angeboten, die zusätzlich den Lernprozess auf vielfältige und anregende Weise stützen. Diese Methodensammlung gibt Referendaren, Berufsanfängern sowie Lehrpersonen und Fortbildnern einen hilfreichen Überblick, wie exemplarische Lernwege für die Sekundarstufe I und II vermittelt werden können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Vergleich der Vereinfachten Ausgangsschrift (VA...
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auch Schreibdidaktiker wie Menzel, Schorch, Brüggelmann und Topsch sind sich einig, dass die Druckschrift als Anfangsschrift für das Lesen- und Schreibenlernen von großer Bedeutung ist. Die Druckschrift ist einfach, klar und prägnanter als Schreibschriften. Texte in Druckschrift zu verfassen, bereitet Kindern weniger Schwierigkeiten, als Texte in einer verbundenen Schrift zu erzeugen. Aus physischer Sicht gelingt es den Kindern auch besser, eine Schrift ohne Aufstriche zu erzeugen. Die Abstriche dagegen sind die Hauptträger des Bewegungserlebnisses. Die Druckschrift ist dahingehend einfacher zu verschriften, da die Buchstaben aus wenigen Bewegungsformen bestehen. Sie besteht aus den beiden Grundformen 'Kreis' und 'Gerade'. Diese lassen sich zu vier Elementen erweitern. Diese 4 Formen sind der Spielreifen, der Spazierstock, die Schlange und die Turnleiter. Dadurch, dass die Formen mit alltagsnahen Gegenständen bezeichnet wurden, zeigen die Kinder ein größeres Interesse und können sich die Bewegungen besser merken. Meist werden die Buchstaben beim Leselernprozess nicht einzeln gelernt, sondern in ganzen Wörtern. Oft geben Lehrer den Kindern in dieser Phase die Möglichkeit, ihren Namen zu verschriften. Die Druckschrift ist die vorherrschende Schrift in der Umwelt und somit den Kindern bereits bekannt. Plakate, Autokennzeichen, Buspläne und Speisekarten beispielsweise sind meist in Druckschrift verfasst. Lernen die Kinder zunächst die Druckschrift in der ersten Klasse, erkennen sie einen großen Nutzen des Gelernten, da sie beispielsweise Verpackungsaufschriften, Kinoplakate, Logos und Kinderbücher lesen können. Dies ist ebenfalls ein Grund, warum die Druckschrift den Kindern als Erstschrift beigebracht werden soll. Außerdem lässt die Druckschrift trotzdem Möglichkeiten offen. Sie besteht aus einer Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben. Es wurde jedoch in den vergangenen Jahren schon des Öfteren diskutiert, ob es nicht sinnvoller sei, den Kindern nur die Großbuchstaben beizubringen, da diese leichter zu schreiben sind. 'Dieser Vorschlag hat sich aber nicht generell durchsetzen können, so dass die Einführung der Druckschrift in den Fibellehrgängen in der Regel mit der zeitgleichen Einführung von Groß- und Kleinschreibweise eines Buchstaben verbunden ist.' Den Kindern steht somit schon mit dem Schuleintritt die Herausforderung bevor, Groß- und Kleinschreibung von Wörtern zu beachten. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Methoden im Deutschunterricht
43,90 CHF *
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Die Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss nennen für alle Kompetenzbereiche 'Methoden und Arbeitstechniken'. Die Ausführungen für die Allgemeine Hochschulreife setzen daher bei Schülerinnen und Schülern erhebliche Methodenkompetenz voraus. Methodenkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation. Vor allem im Deutschunterricht haben Methoden eine besondere Bedeutung. Wie schafft man es, dass Lernende zur Erreichung bestimmter Ziele geeignete Abläufe und Verfahren sicherer nutzen können? Im diesem Praxisband bieten erfahrene Didaktiker relevante und attraktive Methoden und Arbeitstechniken zu folgenden Bereichen an: - Zum Sprechen und Zuhören (Tilman von Brand), - zum Lesen - mit Texten umgehen (Kaspar H. Spinner), - zum Umgang mit Medien (Tilman von Brand), - zum Schreiben als Verfassen von Texten (Jürgen Baurmann) - zum Rechtschreiben (Jürgen Baurmann und Wolfgang Menzel) sowie - zu Sprache und Sprachgebrauch untersuchen (Wolfgang Menzel). In einzelnen Kapiteln werden dazu - exemplarisch methodische Elemente beschrieben und jeweils einem methodischen Komplex zugeordnet, - eine nachhaltige curriculare Progression beim Lernen-Lernen aufgezeigt, - sachgerechte Vorschläge und Arbeitsblätter zum Download angeboten, die zusätzlich den Lernprozess auf vielfältige und anregende Weise stützen. Diese Methodensammlung gibt Referendaren, Berufsanfängern sowie Lehrpersonen und Fortbildnern einen hilfreichen Überblick, wie exemplarische Lernwege für die Sekundarstufe I und II vermittelt werden können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Vergleich der Vereinfachten Ausgangsschrift (VA...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auch Schreibdidaktiker wie Menzel, Schorch, Brüggelmann und Topsch sind sich einig, dass die Druckschrift als Anfangsschrift für das Lesen- und Schreibenlernen von grosser Bedeutung ist. Die Druckschrift ist einfach, klar und prägnanter als Schreibschriften. Texte in Druckschrift zu verfassen, bereitet Kindern weniger Schwierigkeiten, als Texte in einer verbundenen Schrift zu erzeugen. Aus physischer Sicht gelingt es den Kindern auch besser, eine Schrift ohne Aufstriche zu erzeugen. Die Abstriche dagegen sind die Hauptträger des Bewegungserlebnisses. Die Druckschrift ist dahingehend einfacher zu verschriften, da die Buchstaben aus wenigen Bewegungsformen bestehen. Sie besteht aus den beiden Grundformen 'Kreis' und 'Gerade'. Diese lassen sich zu vier Elementen erweitern. Diese 4 Formen sind der Spielreifen, der Spazierstock, die Schlange und die Turnleiter. Dadurch, dass die Formen mit alltagsnahen Gegenständen bezeichnet wurden, zeigen die Kinder ein grösseres Interesse und können sich die Bewegungen besser merken. Meist werden die Buchstaben beim Leselernprozess nicht einzeln gelernt, sondern in ganzen Wörtern. Oft geben Lehrer den Kindern in dieser Phase die Möglichkeit, ihren Namen zu verschriften. Die Druckschrift ist die vorherrschende Schrift in der Umwelt und somit den Kindern bereits bekannt. Plakate, Autokennzeichen, Buspläne und Speisekarten beispielsweise sind meist in Druckschrift verfasst. Lernen die Kinder zunächst die Druckschrift in der ersten Klasse, erkennen sie einen grossen Nutzen des Gelernten, da sie beispielsweise Verpackungsaufschriften, Kinoplakate, Logos und Kinderbücher lesen können. Dies ist ebenfalls ein Grund, warum die Druckschrift den Kindern als Erstschrift beigebracht werden soll. Ausserdem lässt die Druckschrift trotzdem Möglichkeiten offen. Sie besteht aus einer Kombination von Gross- und Kleinbuchstaben. Es wurde jedoch in den vergangenen Jahren schon des Öfteren diskutiert, ob es nicht sinnvoller sei, den Kindern nur die Grossbuchstaben beizubringen, da diese leichter zu schreiben sind. 'Dieser Vorschlag hat sich aber nicht generell durchsetzen können, so dass die Einführung der Druckschrift in den Fibellehrgängen in der Regel mit der zeitgleichen Einführung von Gross- und Kleinschreibweise eines Buchstaben verbunden ist.' Den Kindern steht somit schon mit dem Schuleintritt die Herausforderung bevor, Gross- und Kleinschreibung von Wörtern zu beachten. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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